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Barcelona ist mehr als nur Barcelona

Freitag 25 November 2011

Dass Barcelona heute eine der beliebtesten Städte für Besucherinnen aus aller Welt ist und dass sich die Stadt hervorragend für den Besuch eines Spanisch-Sprachkurses eignet, das wissen wir. In der Hauptstadt der autonomen spanischen Region Katalonien ist die Kombination zwischen Urbanität, Bergen und Meer perfekt und das städtische Angebot von Gaudi-Sehenswürdigkeiten über altehrwürdige Sehenswürdigkeiten bis hin zu unzähligen Shopping-Möglichkeiten sowie Party-Locations bringt jeden und jede auf seine/ihre Kosten.

Aber Barcelona ist noch viel mehr. Rund um die Stadt lädt die Provinz Barcelona mit unzähligen Ausflugsmöglichkeiten ein. Diese eignen sich beispielsweise dazu, wenn man nach einer anstrengenden Woche Sprachkurs etwas Ruhe sucht und einmal aus der Stadt hinaus möchte. Hier nun eine Vorschläge für Exkursionen:

Ganz besonders zu empfehlen rund um Barcelona ist natürlich das Meer. Etwa 50 Kilometer nordöstlich der Stadt beginnt die Costa Brava, die sich bis zur französischen Grenze erstreckt und malerische Orte wie Tossa de Mar, Cadaquès und Empuriabrava beheimatet. Wer auf der Suche nach vielen Touristen und einem regen Nachtleben ist, der/die ist in Lloret de Mar und Platje d’Aro genau richtig.

Cadaqués

Auch südwestlich von Barcelona wartet das Meer auf die BesucherInnen. Die so genannte Costa Garraf gilt als die Hausküste Barcelonas. Sie beginnt gleich vor den Toren der Stadt und führt über Orte wie Castelldefels, Garraf und Sitges bis hin zu Vilanova i la Geltrú, wo die ebenso äusserst sehenswerte Costa Dorada beginnt. Im gebirgigen Hinterland der Costa del Garraf befindet sich übrigens der Parc Natural del Garraf, welcher viele Möglichkeiten für Wanderungen inmitten einen schönen Natur bietet.

Ein weiteres Highlight der Provinz Barcelona ist Montserrat. Dabei handelt es sich um ein äusserst sehenswertes bis zu 1.200 hohes Sandsteingebirge etwas nördlich von Barcelona. Die beeindruckenden Steinformationen dieser interessanten Erhebung sind von weit her zu sehen. Für viele gilt Montserrat als ein Wunder der Natur. Vielleicht befindet sich gerade deshalb hier das Benediktinerkloster Santa Maria de Montserrat, das etwas unterhalb des Gipfels liegt. Das sehenswerte Kloster gilt als berühmte Pilgerstätte und beheimatet unter anderem eine schwarze Madonna. Auf dem Weg zum Kloster können zudem örtliche Spezialitäten wie Ziegenkäse, Honig oder Feigenbrote erworben werden.

Montserrat

Dem nicht genug. Die Region um Barcelona ist für ihren hervorragenden Wein und vor allem für den Sekt („Cava“) bekannt. Die Wiege dieses katalanischen Schaumweines, der sehr dem Champagner aus Frankreich ähnelt, liegt in der Ortschaft Sant Sadurní d’Anoia. Freuen Sie sich auf Spaziergänge in den Weinbergen oder besichtigen Sie Cava-Produktionsstätten, wie etwa jene des weltberühmten Freixenet. Diese Weingegend von Katalonien wird Penedès bezeichnet und bringt nicht nur hervorragenden Sekte, sondern auch edle Weiss- und Rotweine hervor. Besonders sehenswert ist Vilafranca del Penedès, die Hauptstadt der Gegend, aber auch andere kleine Orte wie Sant Miguel de Olérdola oder El Vendrell laden zu einem Besuch bzw. zu Weinverkostungen ein.

Als letztes sehenswertes Ziel möchte ich noch die katalanische Stadt Vic hervorheben.

Vic befindet sich ca. eine Stunde nördlich von Barcelona und kann neben den Bergen der Umgebung vor allem mit einem besonders südlich anmutendem Stadtplatz (Plaça Major) und einem mittelalterlichen Stadtkern auftrumpfen. Sehr empfehlenswert sind etwa die Kathedrale und der römische Tempel. Und Sie werden sehen: Die Atmosphäre ist ganz anders als in Barcelona selbst.

Vic

Die Liste an interessanten Orten und Plätzen in der Umgebung von Barcelona könnte weitergeführt werden. Eines ist also gewiss: Barcelona ist mehr als „nur“ Barcelona und auch in der Umgebung der Metropole wird man sich im Rahmen eines Sprachaufenthalts zum Lernen der spanischen Sprache ganz bestimmt nicht langweilen.

 

Ein Studiensemester im Ausland

Mittwoch 23 November 2011

Ein Studiensemester im Ausland ist ein interessanter Moment, welches einmal im Leben gemacht werden muss. Denn man kann die Fremdsprache, die man studiert, verbessern. Zudem wird man  andere Sitten und Traditionen entdecken, die eng mit der Sprache und deren Einwohner verbunden sind. So gibt es viele Programme, die einem in diesen Abenteuer weiterzuhelfen.
Der Student gewinnt an Reife, lernt für´s Leben dazu und lernt in vielen Bereichen die „Gemeinschaft“ kennen. Man wird für vieles Neues offen sein, verändert so sein Charakter und erweitert seinen Horizont vom Sprechen und dem Wissen her. Doch muss beachtet werden, dass das Lebens völlig anders anlaufen wird – die Mahlzeiten, die Schule und das Unterrichten. Alles wird Ihr Alltag verändern.

Man wird neue Freunde kennenlernen, mit denen man Lokale und die Straßen der Stadt unsicher macht. Probiert doch mal in einem Restaurant die kulinarischen Spezialitäten des Landes und geht  auf kulinarische Rundreise. Feststellen wird man, dass die Öffnungszeiten der Restaurants und der allgemeinen Geschäfte anders ist, als wie man es in Frankreich gewohnt ist. Perfekt um im Gastland zu reisen und die Umgebung zu entdecken – so kommt das Gefühl von Freiheit in einem auf. Freiheit bieten auch viele Ferienhäuser in der Umgebung, die Sie und die Freunde willkommen heißen.
In einem fremden Land, wo so gut wie keiner die gleiche Sprache spricht wie man selbst, werden der Wortschatz und die Kenntnisse wachsen. Deswegen ist es wichtig zu beachten, dass die Menschen in der Umgebung Sie als “Tourist” erkennen, so können diese Ihnen sehr freundlich und nett, unabhängig von Ihrem Gastland, mit der Grammatik und dem persönlichen Interesse weiterhelfen.

Auslandspraktikums

Montag 24 Oktober 2011

Es gab eine Zeit als alle Menschen noch die gleiche Sprache sprachen und sich untereinander verstanden. An dem Tag, als die Menschen begannen einen Turm zu erbauten, der so Hoch war, dass er den Himmel erreichte, wollte Gott ihren Stolz bestrafen. Ab diesen Zeitpunkt waren die Menschen nicht mehr in der Lage aneinander zu verstehen und diesen Turm weiterzubauen. Nach dieser Legende her, sind so die verschiedenen Sprachen entstanden.

Heute lernen wir eine andere Sprache, um uns näher zu Leuten zu bringen – man versteht die Menschen in diesem Land und so auch ihre Kultur. Eine Sprache zu erlernen ist Wissen, dass  sowohl das persönliche als und auch die professionelle Fähigkeit darstellen lässt. Dennoch ist das Erlernen ein langer und schwieriger Prozess. So ist es umso wichtiger Kurse mit einer bestimmten Qualität zu beginnen, um Grundlegendes in der Grammatik und im Wortschatz zu erwerben. Nach einiger Zeit ist es empfehlenswert ins Ausland zu reisen, um das Lernen zu vervollständigen. Und darum geht es hier: Um die Vorteile des Auslandspraktikums.

Zu aller Erst kann der Praktikant in der Praxis der Zielsprache mit Muttersprachlern arbeiten. Den ganzen Tag konzentriert an der Sprache arbeiten kann schwer und ermüdend sein, aber schnell werden Ergebnisse und neue Fähigkeiten errungen. Mit der Arbeit in einem Unternehmen können  auch mit dem wirtschaftlichen Umfeld, die Sprachkenntnisse erweitert und vertieft werden. Dies eröffnet eine andere Realität und einen anderen Weg zur Arbeit.

Diese Erfahrung im Ausland wird immer besser aussehen und ist anerkannter als nur ein „road trip“ im Lebenslauf, vor Allem bei der Suche nach einem neuen Job. In der Tat verbessern die ausländischen Erfahrungen nicht nur die Sprache, sondern bringt auch andere Fähigkeiten mit sich mit, die nützlich in einem anderen Beruf sein können.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie mit Ihren Kollegen interagieren können. Es ist ein einfacher Weg, um andere Menschen kennenzulernen und ein neues Netzwerk zu schaffen.

Überwindung ist ein weiterer Teil: Überwindet euch und macht bei einem Teamevent mit, um die Leute besser kennenzulernen. So sammelt man neue wichtige Beziehungen während eines Aufenthalts im Ausland. Wenn man ganz allein ist, kommt schnell Heimweh auf und dann genießt man nicht mehr das Hier und Jetzt mit den zahlreichen Erfahrungen.

Schließlich bedeutet im Ausland zu arbeiten, gleichzeitig im Ausland zu leben. So wie auch im Alltag muss man Lebensmittel einkaufen oder die Wäsche machen.

Diese Kenntnisse müssen auch gesammelt werden, um sich so zu entwickeln. Idealerweise empfiehlt es sich in einer Wohngemeinschaft oder in einer WG zu leben. So können Sie natürlich weiterhin Ihre Zielsprache sprechen und zudem neue Leute kennen lernen. Leute, die Ihnen mit Rat und Tat helfen können. Wo ist der nächste Laden, was sind die schönsten Orte oder wie funktioniert das medizinische System? Zuerst kann es ein wenig einschüchternd und beängstigend sein mit Menschen zusammenzuwohnen, die man nicht kennt. Doch kommt diese Art der Unterbringung mehr und mehr in Trend. Wenn man allerdings noch zu unsicher ist, zögern Sie nicht eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus für ein paar Tage / Wochen zu mieten. Casamundo.de ist die ideale Website für europäische Unterkünfte. Dies gibt Ihnen Zeit, um einige Wohnung zu besuchen, Leute zu treffen und Ihre Wahl zu treffen – denn vor Ort ist es viel einfacher sich um all dies zu kümmern, anstatt von zu Hause aus, das tausende von Kilometern entfernt ist.
Unternehmen lieben Auslands-Praktikanten und das gibt auch den Bewerber die Chance Ihre Sprachkenntnisse zu verbessern.

 

Valencia und die Paella

Donnerstag 29 September 2011

Habt ihr gewusst, dass die Paella ursprünglich aus dem spanischen Valencia stammt? Davon konnte ich mich bei meinen letzten Wochenendtrip überzeugen. Gerne möchte ich mit euch ein paar Eindrücke teilen.

Valencia ist gleich nach Madrid und Barcelona die drittgrösste Stadt Spaniens. Sie liegt direkt am Mittelmeer und so kann hier auf angenehme Weise Urbanität mit Strandleben verbunden werden. Die Altstadt ist ziemlich gross und zugleich übersichtlich. Einige Hauptattraktionen im Zentrum bilden etwa die Kathedrale, die grosse Markthalle mit regem Treiben oder auch das Rathaus auf einem riesigen Platz. In den vielen Gässchen konnte ich das besondere Flair einatmen und mich darüber freuen, dass hier im Vergleich zu Madrid oder Barcelona ziemlich wenig Touristen sind.

Ganz besonders viel dreht sich in Valencia um das Essen. Die Paella – heute zweifellos das Nationalgericht Spaniens – soll vor mehr als 500 Jahren hier das Licht der Welt erblickt haben. Das Pfannengericht mit der Hauptzutat Reis kann natürlich in den verschiedensten Variationen genossen werden.

Die „Paella Valenciana“ wird mit Kaninchen, Huhn oder auch mit Ente und natürlich mit Gemüse serviert. Ein weiterer Klassiker ist die „Paella de Marisco“ mit den verschiedensten Meeresfrüchten. Aber auch Vegetarier können bei einer „Paella de Verduras“ ihren Gaumen in Freude versetzen. Auch der „Arroz negro“ – ganz schwarz mit Meeresfrüchten und der Tinte des Tintenfisches – kann zu den Paellas gezählt werden. Eine ganze eigene Variante ist schliesslich die Fideuà, die nicht auf Reis, sondern auf Nudeln basiert.

Das Stadt Valencia hat nicht nur ihre Speise, sondern auch ihr Getränk, nämlich die „Horchata de Chufa“. Es handelt sich um ein erfrischendes Getränk aus Erdmandeln, das im Deutschen auch als Erdmandelmilch bezeichnet wird. Die vielen Horchaterias von Valencia servieren die Horchata frisch und natürlich kalt und sie wird sowohl von Einheimischen als auch von Touristen sehr geschätzt. Sehr gerne dazu isst man übrigens „Fartons“, ein längliches Gebäck. Besonders empfehlen kann ich die „Horchateria de Santa Catalina“.

Nun aber nochmal zurück zu den Sehenswürdigkeiten. Ganz besonders bekannt ist Valencia für die „Ciudad de las Artes y de las Sciencas“. Es handelt sich um einen riesigen und modernen Komplex des valencianischen Stararchitekten Santiago Calatrava. Die futuristischen Gebäude mit unglaublichem Design, das viele Grün und das Wasser sind ein Gruss des neuen Jahrtausends. Der Spaziergang, den ich dort am Sonntag unternahm, war wirklich sehr entspannend und ich war von den unzähligen Bauwerken beeindruckt. In den Gebäuden warten die verschiedensten Ausstellungen und Veranstaltungen. Besonders schön soll vor allem das Meeresmuseum „Oceanografico“ sein.

Ich hoffe, dieser kurze Ausflug in die Welt von Valencia genügt, um aufzuzeigen, dass sich Valencia für einen Sprachurlaub als ideal erweisen kann. Viel Spass!

 

Ein Aufenthalt auf Mallorca auf die etwas ruhigere Art

Donnerstag 1 September 2011

Hallo, ich darf euch jetzt wieder einmal begrüssen und von meinem Urlaub auf Mallorca berichten. Mallorca ist zwar als eine Touristenhochburg bekannt, ich wollte aber nicht unbedingt die Touristenzentren wie S’Arenal oder Magaluf besuchen, sondern vielmehr das ruhige und besonders naturverbundene Mallorca entdecken. Hierzu ein paar Tipps:

Gleich zu Beginn meines Aufenthalts lieh ich mir ein Moped aus und so war für völlige Unabhängigkeit gesorgt. An vielen Orten auf der Insel kann man sich relativ günstig Autos, Mopeds oder auch Fahrräder ausborgen, was ich absolut empfehlen kann. Denn so kann man auch ganz unberührte Plätze besuchen.

Ich wohnte in Palma in der Nähe der Strandpromenade Paseo Maritimo mit vielen Lokalen und Restaurants und einem guten Ausblick auf die Bucht und den Hafen. Natürlich besichtigte ich die mallorquinische Hauptstadt Palma. Es handelt sich um eine ziemlich grosse Stadt mit ca. 400.000 Einwohnern. Besonders beeindruckten mich die Plätze und Gassen der Altstadt, die Kathedrale, die Lonja sowie das Castillo de Bellver auf einem Hügel mit atemberaubender Aussicht. Trotz ihrer Grösse ist die Stadt übrigens ziemlich übersichtlich und der Verkehr ist verhältnismässig gemässigt, sodass ich auch im Zentrum mit meinem Moped keine Probleme hatte.

Wir haben übrigens eine Partnerschule in Palma unweit des Zentrums entfernt. Der Gedanke auf einer Insel mit Meer und Urlaubsstimmung die spanische Sprache zu lernen, klingt doch verlockend, oder?

Auch den Ausflug, den ich nach Valldemossa unternahm, kann ich euch ebenfalls wärmstens ans Herz legen. Der malerische Ort in den Bergen mit Pflastersteingassen, schönen Gebäuden und sehenswerten Kirchen besticht mit romantischem Flair und hat nicht umsonst bereits seinerzeit Chopin in den Bann gezogen.

Am meisten begeistert war ich jedoch von den wunderschönen Stränden, die gar nicht an den Massentourismus von Mallorca erinnern. Der kilometerlange Strand von Es Tranc beispielweise mit dem türkisblauen Wasser ist mehr als einladend und die Buchten Illetes und Calo südwestlich von Palma waren meine Highlights. Mein Problem war es, dass ich so viele schöne Plätze und Strände sah, dass ich alle paar Minuten mit dem Moped hätte stehenbleiben können.

Zum Schluss noch ein paar kulinarische Tipps. Die Ensaimadas sind eine absolute Spezialität der Insel. Es handelt sich um ein süsser Gebäck in Spiralform, das in den verschiedensten Variationen und mit den verschiedensten Füllungen (der Klassiker ist „cabell d’àngel“, übersetzt „Engelshaar“) angeboten wird.  Dass die Fischgerichte hier ausgezeichnet schmecken, versteht sich von selbst. Weitere Spezialitäten sind etwa Pa amb oli, Tumbet oder Frito mallorquín.

Mallorca kann ich zusammenfassend also wirklich empfehlen. Eine ideale Insel für eine Spanisch-Sprachreise.

Florenz

Dienstag 2 August 2011

Heute möchten wir euch Florenz näher vorstellen, was Ihr dort so alles sehen könnt, welches Ambiente auf euch wartet, welche Hotspots es zu besuchen gilt,… Wir werden euch auch Geheimtips mit auf den Weg geben, damit Ihr so richtig abseits der Touristenpfade in Florenz eintauchen könnt. Geht in den Museen auf Spurensuche von Macciavelli, Michelangelo und Dante und findet heraus, auf welcher Piazza Ihr die besten Gelati, Pizza und Antipasti findet!

Eine andere und noch bessere Methode, um ganz in die Stadt Florenz und ihr Ambiente einzutauchen ist ein Sprachaufenthalt. Dort lernt Ihr während dem Unterricht die italienische Sprache und geht gleichzeitig auf die italienische Kultur ein. Als Mittel verwendet die Lehrkraft oft Filme, Zeitschriften, Bücher oder es werden während dem Unterricht direkt Ausflüge in die Stadt unternommen, um die italienische Sprache vor Ort und Stelle anzuwenden. Spannend auf alle Fälle!

Florenz

Florenz ist die Hauptstadt der Toskana und liegt im Norden Italiens. Sie ist eine einmalige Stadt mit einer einmaligen Kultur. Sie werden in der Innenstadt vielen beschäftigten Studierenden begegnen und im Stadtpark dann Kindern, die frohlocken und spielen. Viele Menschen reisen nach Florenz, um ausschliesslich die historischen Bauten und Bauwerke zu besichtigen und wiederum andere vergnügen sich auch im Casino mit Spielen. Mit ein bisschen Glück werden Sie sogar bei einer Neujahrsparade oder beim Halloweenfest dabei sein!

Florenz ist weltweit bekannt

Einer der Hauptgründe für den Erfolg der ewigblühenden Touristenindustrie von Italien ist die Anzahl an künstlerischen Meisterstücken, die Sie innerhalb der Mauern der Stadt von Florenz finden. Das ganze Jahr über wird Florenz von Tausenden Touristen täglich besucht, die nicht nur die Hauptstrassen füllen, sondern sich auch in den kleinen, schmalen und weniger berühmten Gassen und Alleen sammeln, auf der Suche nach den Kunstschätzen der Stadt.

Florenz ist verträumt, modern, freundlich und besitzt viel Klasse und Stil – sehen Sie sich eine kurze Sightseeingtour auf Video an:

Florenz – Florence City-Tour

Von Dante bis Botticelli

Die modernen Pilger, die während einem Tag unterwegs sind, sehen sich oft den Duomo, Michelangelo’s „David“, die Gemälde von Botticelli usw. an. Die Liste wäre zu lang, würde man alle Kunstwerke aufzählen. Florenz wirkt mit seinen Museen, in denen edle Kunstwerke aus dem Mittelalter und der Renaissance ausgestellt sind, wie ein Magnet. Die Besucher kommen aber auch, um die Poesie- und Prosakünstler der Stadt, Dante, Boccaccio und Petrarca zu entdecken, welche die Grundsteine der modernen italienischen Sprache legten. Viele Besucher unternehmen auch Ausflüge zur Ponte Veccio oder schlendern dem Fluss Arno entlang. Andere wiederum besichtigen die Kirche Santa Croce und verfolgen die Spuren von Macchiavelli bis Foscolo und von Marconi von Galileo.

Florenz ist eine einzigartige Stadt der Künste, welche es schafft, eine menschliche Grösse aufrechtzubehalten, was insbesondere mit den grosszügigen und fröhlichen bunten Märkten auf den Piazza und rund um S. Lorenzo zum Ausdruck gebracht wird. Dort nehmen die Einheimischen gerne neben Touristen Platz. Florenz ist eine sehr beliebte und berühmte Stadt, ein Kunstwerk unter freiem Himmel, das entdeckt werden möchte!

Geheimtip! Geheimtip! Geheimtip!

Besuchen Sie den Markt Sant’Ambrogio. Dort wird tagsüber Gemüse verkauft und abends hört man bestenfalls ein Gratiskonzert!

 

 

Meine Reise nach Madrid und Toledo

Montag 6 Juni 2011

Hallo. Ich bin Mathias und hoffe, ihr könnt euch noch an mich erinnern. Ich habe auf diesem Blog vor kurzem über meinen Aufenthalt in Manchester und Chester berichtet. Meine letzte Reise ging nach Madrid und Toledo und davon möchte ich euch hier gerne ein bisschen erzählen:

Die spanische Hauptstadt Madrid ist durch und durch beeindruckend. Besonders angetan war ich von den beiden Plätzen im Zentrum, der Plaza del Sol und der Plaza Mayor. Sie gelten als die Hauptschlagadern der Stadt. Rundherum gibt es viele geschichtsträchtige Gässchen und Straßen, die mit Lokalen und Geschäften zum Shoppen und Entspannen einladen. Dabei konnte ich natürlich der einen oder anderen Versuchung nicht widerstehen.

Bei einem Spaziergang entlang der Gran Via konnte ich mich davon überzeugen, dass es sich wahrhaft um den Prachtboulevard der Stadt handelt. Die lange Straße, sie sich über mehrere Kilometer von der Plaza de España mit dem sehenswertem Garten bis hin zur Banco de España und den Palacio de Cibeles zieht, wird gesäumt von Prachtbauten, riesigen Geschäften, Souvenirläden und Restaurants, wobei die verschiedenen Abschnitte ein jeweils anders Flair haben.

Der Besuch des Palacio de Cibeles zählte übrigens zu den Highlights meiner Madrid-Reise. Das riesige Gebäude aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts ist in einem ganz speziellen Architekturstil errichtet und dient als Rathaus. Es handelt sich ohne Zweifel um eines der Wahrzeichen der Stadt. Vor allem war ich positiv überrascht, als ich erfuhr, dass man kostenlos auf den Balkon der achten Etage fahren kann. Vor dort genoss ich dann einen beeindruckenden 360-Grad-Ausblick auf das Stadtzentrum und die imposantesten Gebäude von Madrid, und das gratis! Bitte die (kostenlosen) Tickets dafür in der zweiten Etage abholen.

Auch das köstliche Essen zählte gewiss zu meinen Madrid-Höhepunkten. Egal, ob die grossen Croissants zum Frühstück (die man hier übrigens mit Messer und Gabel isst), die Bocadillos mit Serrano-Schinken als Mittagssnack, der Mojito als Aperitif in der Calle de la Montera oder die Paella bzw. die Tapas im Viertel Chueca, alles war sehr lecker und liess wahrhaft Urlaubsstimmung aufkommen. Ganz besonders empfehlen kann ich „Baco y Beto“ in der Calle Pelayo 24 für Tapas sowie „La Paella de Reina“ in der Calle de la Reina 39. Eines gibt es in Spanien übrigens zu beachten: Hier geschieht alles später. So ist in den Restaurants am Abend vor 22:00 Uhr kaum was los und die Nachtlokale füllen sich erst weit nach Mitternacht.

Auch mein Ausflug nach Toledo war etwas besonders. Die geschichtsträchtige Hauptstadt der Region Kastilien-la Mancha ist vom Bahnhof Atocha aus in weniger als 40 Minuten mit dem Zug erreichbar. Sofort bei der Ankunft und beim Erblicken des Bahnhofsgebäudes war mir klar, dass die Stadt unter Herrschaft der Mauren gewesen sein musste. Davon konnte ich mich später auch noch bei den Mezquitas (Moscheen), dem Alcazar und den Stadttoren überzeugen. Ich genoss das sehr spanische Flair mit den südlichen Plazas, den prestigeträchtigen Kirchen und den engen Gässchen. Dass die Stadt zu den sehenswertesten in Spanien gehört, steht für mich nun ausser Zweifel. Ein Sprachaufenthalt in Madrid ist also ganz bestimmt etwas Besonderes und sorgt für unzählige Ausflugsmöglichkeiten.

Ich könnte hier natürlich noch viel mehr berichten. Aber wir hören und lesen und hoffentlich bald, wenn ich dann von einer neuen Reise berichten kann. Bis dann!

Probier was Neues – Kombiniere Sprachreisen mit Auslandspraktika

Freitag 6 Mai 2011

Reise, perfektioniere deine Sprachkenntnisse, genieße das Leben, gewinne internationale Arbeitserfahrungen, all dies und noch vieles mehr, kannst du mit Hilfe einer Sprachreise oder Auslandspraktikum erreichen!

Mittlerweile ist es eine Selbstverständlichkeit für Unternehmer und auch Universitäten, dass man die englische Sprache perfekt beherrscht.  Eine weitere Fremdsprache zu können, ist von daher ein Cleverer Schachzug  für den Bewerbungsprozess.   Poliere deine Englischkenntnisse aus, indem du eine Sprachreise in London, Miami oder Brighton machst.  Ein Sprachkurs ist dir zu eintönig und erinnert dich zu sehr an Schulunterricht? Dann hat Studentsgoabroad.com die perfekte Lösung für dich.

Studentsgoabroad vermittelt nicht nur Sprachreisen sondern auch Auslandspraktika und Freiwilligenarbeit, hierbei bietet die Organisation verschiedene Kombinationsmöglichkeiten.  Du kannst selbst entscheiden, ob du ein 2 wöchigen Sprachkurs vorab oder währenddessen besuchst und dann dein Auslandspraktikum  oder Freiwilligenarbeit absolvierst.  Auf jeden fall  lernst du auf dem Arbeitsplatz nicht nur wichtige Business Vokabeln, sondern du gewinnst auch einen Einblick in die internationale Arbeitswelt.  All dies lässt deinen Lebenslauf attraktiver erscheinen und erhöht somit deine Konkurrenzfähigkeit.  Ebenfalls wirst du viele interessante Erfahrungen machen von denen du nicht nur lange zehren kannst, sondern deine Persönlichkeit wird sich weiterentwickeln.

Selbstverständlich ist das Erlenen einer Fremdsprache nicht nur von akademischem Nutzen, auch macht es Freude sich mit Einheimischen auszutauschen und deren Kultur bessere kennenzulernen.   Lerne neben Englisch eine weitere Fremdsprache, Spanisch zum Beispiel.  Die fröhliche und temperamentvolle Art der Spanier garantieren dir einen unvergesslichen Aufenthalt und du erlernst die Sprache wie im Flug.

AB nach down under!

Mittwoch 27 April 2011

Nun, da euer Interesse geweckt ist, lassen wir euch Infos aus erster Hand zukommen. Mit ESL -
Sprachreisen war Vera Pöhlmann in Australien und hat uns einen Erfahrungsbericht geschrieben!

Für mich war schon immer klar, dass es mich nach dem Abitur erst einmal ins Ausland zieht. Für ein halbes Jahr weit weg von zu Hause schien mir Australien ein perfektes Ziel zu sein. Sydney stand schon immer ganz weit oben auf meiner Reiseliste. Allerdings wollte ich nicht nur reisen, sondern auch an meinem Englisch arbeiten und den „Australian way of life” kennen lernen.
Also entschied ich mich nach einigen Überlegungen für einen zwölfwöchigen Cambridge Kurs, um mich auf das international anerkannte Cambridge Certificate vorzubereiten. Als Unterkunft wählte ich eine Gastfamilie aus, um von Anfang an direkten Kontakt mit echten „Aussies” zu haben.
Die Planung verlief zügig und problemlos und der Abflugtag rückte immer näher. Als es so weit war, war ich sehr gespannt und aufgeregt. Schon am Flughafen habe ich zwei Mädchen kennen gelernt, die zum gleichen Abenteuer aufbrachen wie ich. Von Anfang an haben wir uns super verstanden und sind noch heute gute Freundinnen. Der Flug war unendlich lang, fast 24 Stunden waren wir unterwegs. Kurz vor Ankunft stieg die Nervosität noch einmal an: Wie mag die Gastfamilie wohl aussehen? Wohnen sie in einem schönen Haus? Sind sie freundlich und helfen mir bei Fragen und Problemen? Wie läuft der Unterricht in der Schule ab? Werden meine Englischkenntnisse ausreichend sein, um die Prüfung am Ende des Kurses zu bestehen? Alle anfänglichen Bedenken stellten sich als vollkommen unbegründet heraus. Schon vom ersten Tag an fühlte ich mich in meiner Gastfamilie pudelwohl. Meine Gasteltern bemühten sich sehr, mir alles recht zu machen und die beiden Kinder zeigten mir schnell, dass sie glücklich über meinen längerfristigen Besuch sind. Auch in der Schule lief alles bestens. Am ersten Schultag haben alle Neuankömmlinge zunächst einen Einstufungstest gemacht, den Leistungen entsprechend wurde jeder im Kurs platziert. Mein Lehrer Graham, Aussie durch und durch, hat den Unterricht sehr abwechslungsreich gestaltet und ich war froh darüber, täglich einige Fortschritte zu machen. In meiner Klasse waren zehn Schüler aus aller Herren Länder: Brasilianer, Japaner, Spanier, Italiener, Schweizer und Deutsche waren dabei.
Nachmittags und am Wochenende habe ich mit Schülern aus meinem Kurs die Stadt erkundet. Sydney ist wunderschön, und obwohl ich seit dieser Reise noch viele andere Städte kennen gelernt habe, bleibt Sydney mein Favorit. Das Opera House und die Harbour Bridge, der Toronga Zoo, die Künstler am Circular Quay, der Botanische Garten und der Hyde Park sind nur wenige der Sehenswürdigkeiten, die mich beeindruckt haben. Meine Gastfamilie wohnte nur wenige Schritte vom Coogee Beach entfernt, ideal also, um den Tag mit einer Joggingrunde am Strand und einem Sprung ins kalte Nass zu starten oder abzuschließen.
Auch Bondi Beach, der wohl bekannteste und berühmteste Strand Australiens war nicht weit entfernt.
Als das Prüfungsdatum näher rückte, habe ich mich auch nach dem Unterricht noch auf die einzelnen Testelemente vorbereitet. Außerdem habe ich das abschließende Highlight meines Aufenthaltes in Australien geplant. Sobald der Test vorüber war, war es Zeit, mehr von Australien zu entdecken. Also bin ich von Sydney nach Cairns geflogen und bin dann mit dem
Greyhound langsam von Stadt zu Stadt an der Ostküste entlang wieder nach Sydney zurückgereist. Auf dieser Strecke erwarten einen jeden Backpacker faszinierende
Natur, wunderschöne Strände und aufregende Städte: Regenwald, Great Barrier Reef, Fraser Island, Whitehaven Beach, Surfer’s Paradise, Gold Coast, Brisbane…
Ich konnte und wollte es nicht glauben, dass das halbe Jahr in Australien so schnell herumgegangen ist. Es war eine ausnahmslos schöne Zeit, an die ich immer wieder gerne zurück denke!

Die Highlights meiner Reise in den englischen Norden

Freitag 15 April 2011

Vor kurzem machte ich einen Kurztrip nach Nordengland und besuchte dabei die Städte Manchester und Chester. Manchester ist die unumstrittene Königin des englischen Nordens. So gibt sie in punkto Shopping, Kultur, Entertainment und Nightlife in England gleich nach London den Ton an. Bei meinen Besuchen von Bars, Pubs und Discos konnte ich mich davon überzeugen, dass die Stadt nicht ohne Grund manchmal gerne „Madchester“ genannt wird. Egal, ob im chinesischen Viertel, im Gay-Village rund um die zauberhafte Canal Street oder im trendigen Viertel Spinningfields, es ist immer was los.

Mein besonderes Highlight in Manchester war jedoch die Fahrt mit dem „Manchester Eye“. Ein Ticket für dieses Riesenrad kostet 7,50 Pfund, für Studierende nur 5,50 Pfund und ist damit um einiges günstiger als die große Schwester in London. Ich hatte Wetterglück – in England nicht selbstverständlich – und so konnte es bei herrlicher Aussicht losgehen zu einer Fahrt 60 Meter in Richtung Himmel. Ich hatte eine Kabine ganz für mich alleine und konnte die Fahrt und den atemberaubenden Ausblick auf die Stadt so wirklich genießen. Wie schön war es, alles unter mir zu haben, den Rummel der Stadt von oben zu beobachten und bei den drei Umdrehungen so wirklich abschalten zu können. Dazu gibt es auf Wunsch noch Kommentare über die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten von berühmten Radiomoderatoren aus Manchester. Übrigens kann man sich sogar eine Luxuskabine mit Champagner mieten oder am Wochenende eine Fahrt am späten Abend unternehmen und so die Lichter der Stadt von einem ganz anderen Blickwinkel betrachten.

Als weiteres Highlight für eine Sprachreise im Norden Englands kann ich Chester wärmstens empfehlen. Diese Stadt gehört mit ihren Fachwerkhäusern und der Tudor-Architektur ohne Zweifel zu den reizendsten Orten Großbritanniens und auch zu den typischsten. In den Straßen der charmanten Altstadt ist ein Haus schöner als das andere und auch bei einem Rundgang auf die Stadtmauer kann man das altertümliche Flair des Städtchens genießen. Ich wollte eigentlich die ganze Runde machen, aber nach mehr als einem Kilometer reichte es mir dann. Die gesamte Mauer soll mehr als zwei Kilometer lang sein und man kann bei einer ganzen Umrundung dort wieder ankommen, wo man weggegangen ist. Ich aber hatte nicht so viel Zeit. Ich verspürte nämlich bereits Lust auf einen englischen Tee und gönnte mir diesen in einem der zahlreichen Tea-Shops im Zentrum gemeinsam mit einem köstlichen Raspberry Muffin.

So genug erzählt. Ich hoffe, mein Bericht hat euch Lust auf Nordengland und auf das Lernen der englischen Sprache gemacht. Wahrscheinlich werde ich auf diesem Blog in Zukunft öfter einmal berichten.

Bis bald!

Mathias